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MagPro depression patient

Die MagVita TMS Therapie ist ein vollständiges System zur Behandlung von Depressionen

MagVenture’s rTMS system

Das rTMS-System von MagVenture ist für Psychiater, die den Patienten eine Alternative zu Antidepressiva liefern wollen, effektiv und einfach anzuwenden.

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Forschung mit der Magnetstimulation

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist zur Behandlung der Major-Depression zugelassen. Die Anwendung der rTMS für jegliche andere Zwecke wird als experimentell angesehen.

Bitte beachten Sie, dass die transkranielle Magnetstimulation (TMS, rTMS) mit MagPro-Stimulation in den USA als experimentell angesehen wird. US-Kunden hier klicken

Derzeit wird viel Forschung unter Verwendung der rTMS für andere Indikationen als Depressionen betrieben. Zu den Forschungsgebieten gehören Angst, Bulimie, Migräne, Schmerzen, Rehabilitation von Aphasie und motorischer Behinderung nach Schlaganfall, Tinnitus, Parkinson-Krankheit und Schizophrenie.

Innerhalb einiger dieser Forschungsgebiete finden klinische Studien statt.

Angststörungen

“Angststörung” ist ein weit gefasster Begriff, der die generalisierte Angststörung, phobische Störungen und Panikstörungen abdeckt. Ungefähr 15 % der europäischen Bevölkerung und 18 % der amerikanischen Bevölkerung sind von einer Angststörung betroffen.

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“Angststörung” ist ein weit gefasster Begriff, der die generalisierte Angststörung, phobische Störungen und Panikstörungen abdeckt. Ungefähr 15 % der europäischen Bevölkerung und 18 % der amerikanischen Bevölkerung sind von einer Angststörung betroffen.

Die Symptome sind exzessive Sorgen, Beklommenheit, Befürchtungen und Angst vor künftigen Unsicherheiten, begleitet von körperlichen Symptomen wie Palpitationen, Schwitzen, Gefühl von Stress, Ruhelosigkeit, schlechte Konzentrationsfähigkeit, Muskelverspannung und Schlafstörungen.
Sehr einfach gesagt wird Angst durch unregelmäßige Hirnwellen verursacht, die die metabolische Aktivität des Gehirns erhöhen. Diese unregelmäßigen Hirnwellen können durch Umweltfaktoren, medizinische Faktoren, genetische Faktoren, Hirnchemie, Drogenmissbrauch oder eine Kombination davon verursacht werden. Am häufigsten werden sie durch Alltagsstress ausgelöst.
Die Forschung deutet darauf hin, dass die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) die unregelmäßigen Hirnwellen ausgleichen und so die Angst beenden kann (Balconi M and Ferrari, 2012).

Auf www.clinicaltrials.gov ist es möglich, die Entwicklung von laufenden klinischen Studien zur Behandlung von generalisierten Angststörungen mit rTMS zu verfolgen. Finden Sie hier ausgewählte Kunden aus dem Bereich der Forschung.

Die Behandlung von Angst mit rTMS ist noch nicht von einer Regulierungsbehörde zugelassen worden, und die Behandlung wird als experimentell angesehen. 

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Bulimia nervosa

Bulimia nervosa ist eine Essstörung, die durch periodische Aufnahme einer großen Nahrungsmittelmenge in einer kurzen Zeit gekennzeichnet ist, gefolgt von einem Versuch, die konsumierte Nahrung wieder loszuwerden, typischerweise durch Erbrechen, Einnahme eines Abführmittels oder Diuretikums und/oder exzessive sportliche Betätigung. Bulimia nervosa tritt wahrscheinlicher bei Frauen als bei Männern auf.

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Bulimia nervosa ist eine Essstörung, die durch periodische Aufnahme einer großen Nahrungsmittelmenge in einer kurzen Zeit gekennzeichnet ist, gefolgt von einem Versuch, die konsumierte Nahrung wieder loszuwerden, typischerweise durch Erbrechen, Einnahme eines Abführmittels oder Diuretikums und/oder exzessive sportliche Betätigung. Bulimia nervosa tritt wahrscheinlicher bei Frauen als bei Männern auf.

Die Forschung deutet darauf hin, dass der dorsomediale präfrontale Kortex (DMPFC), der für die Impulskontrolle wichtig ist, bei Patienten mit Bulimia nervosa unteraktiv ist. Die Forschung zur Anwendung der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) am DMPFC zeigt vielversprechende Ergebnisse für das Erreichen einer Remission (Downar et al., 2012). Die Forschung zur Anwendung der rTMS am dorsomedialen präfrontalen Kortex (DMPFC) zeigt ebenfalls vielversprechende Ergebnisse für die Senkung des Verlangens nach dem Konsum großer Mengen von Nahrungsmitteln (Van den Eynde et al., 2010).

Auf www.clinicaltrials.gov ist es möglich, die Entwicklung von laufenden klinischen Studien zur Behandlung von Bulimia nervosa mit rTMS zu verfolgen. Finden Sie hier ausgewählte Kunden aus dem Bereich der Forschung.

Die Behandlung von Bulimia nervosa mit rTMS ist noch nicht von einer Regulierungsbehörde zugelassen worden, und die Behandlung wird als experimentell angesehen.

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Migräne

Migräne ist eine chronische Erkrankung mit rezidivierenden Kopfschmerzen, die häufig mit einer Reihe von Symptomen des autonomen Nervensystems assoziiert sind. Üblicherweise sind die Kopfschmerzen unilateral (sie betreffen nur eine Hälfte des Kopfes) und pulsierend, sie dauern 2 - 72 Stunden.

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Migräne ist eine chronische Erkrankung mit rezidivierenden Kopfschmerzen, die häufig mit einer Reihe von Symptomen des autonomen Nervensystems assoziiert sind. Üblicherweise sind die Kopfschmerzen unilateral (sie betreffen nur eine Hälfte des Kopfes) und pulsierend, sie dauern 2 - 72 Stunden. Zu den assoziierten Symptomen können Übelkeit, Erbrechen, vermehrte Lichtempfindlichkeit und vermehrte Lärmempfindlichkeit gehören. Die Schmerzen werden generell durch körperliche Aktivität verstärkt.

Weltweit betrifft Migräne über 10 % der Bevölkerung. In den Vereinigten Staaten sind zwischen 18 % und 43 % der Menschen zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben von Migräne betroffen. In Europa betrifft Migräne 12-28 % der Population zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben.

Man glaubt, dass Migräne-Kopfschmerzen aufgrund einer Mischung aus Umweltfaktoren und genetischen Faktoren auftreten. Man weiß, dass fluktuierende Hormonspiegel auch eine Rolle spielen können. Es gibt Hinweise für eine abnorme elektrische Aktivität im Gehirn bei Migräneattacken, die eventuell z. B. durch die Aufnahme von verschiedenen Substanzen getriggert werden kann.
Die Forschung deutet darauf hin, dass die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) diese abnorme elektrische Aktivität im Hirn eventuell normalisieren kann (Brighina et al., 2010), und dass rTMS für einige Tage zwischen den Attacken sowohl die Zahl der Migräneattacken sowie deren Schweregrad reduziert (Misra et al., 2012).

Auf www.clinicaltrials.gov ist es möglich, die Entwicklung von laufenden klinischen Studien zur Behandlung von Migräne mit rTMS zu verfolgen. Finden Sie hier ausgewählte Kunden aus dem Bereich der Forschung.

Die Behandlung von Migräne mit rTMS ist noch nicht von einer Regulierungsbehörde zugelassen worden, und die Behandlung wird als experimentell angesehen. 

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Healthcare Magnetic Stimulation Research Areas

Rehabilitation

Die Rehabilitation der sensorischen und kognitiven Funktionen umfasst typischerweise Methoden zur Umschulung neuronaler Pfade oder das Trainieren neuer neuronaler Pfade, um die neurokognitive Funktion wiederzuerlangen oder zu verbessern, die durch Erkrankung oder Trauma schlechter geworden ist.

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Die Rehabilitation der sensorischen und kognitiven Funktionen umfasst typischerweise Methoden zur Umschulung neuronaler Pfade oder das Trainieren neuer neuronaler Pfade, um die neurokognitive Funktion wiederzuerlangen oder zu verbessern, die durch Erkrankung oder Trauma schlechter geworden ist.

Die Forschung deutet darauf hin, dass Magnetstimulation die Rehabilitation verbessern kann, wenn sie als Begleitbehandlung bei Indikationen wie Schlaganfall, Parese, Spastik, Aphasie/Apraxie, Schmerzen, neuromuskulären Störungen und Bewegungsstörungen eingesetzt wird. Bei einem Schlaganfall sind der Verlust der willkürlichen Bewegung in den Extremitäten auf einer Körperseite oder der Verlust der Sprachproduktion oder des Verständnisses schwerwiegende Konsequenzen.
Im Gegensatz zu den meisten bereits verwendeten Methoden behandelt die Magnetstimulation die Ursache und nicht nur die Symptome. Die Magnetstimulation ist schmerzlos, und es findet keine Stimulation eines Stroms über Ihre Haut statt.

Die Forschung weist auf eine Methode hin, bei der sowohl die peripheren Nerven als auch der zerebrale Kortex (das Gehirn) in der gleichen Sitzung stimuliert werden. Zuerst werden die peripheren Nerven stimuliert, gefolgt von einer Stimulation des Gehirns (transkranielle Magnetstimulation). Das scheint das Gehirn dabei zu unterstützen, Schaltkreise neu zu trainieren oder neue zu verwenden, um Nerven Bewegungsaufträge zu senden. (Wupuer et al., 2012; Struppler et al., 2007; Struppler et al., 2003; Glaser et al., 1994; Barker et al., 1987)

Viele Forschungsergebnisse zeigen, dass das Gehirn plastisch ist (damit ist die Fähigkeit des Gehirns gemeint, neue neuronale Zwischenschaltungen zu entwickeln). Somit ist es möglich, eine verlorene Funktion zu einem gewissen Grad wiederzuerlangen (Pascual-Leone et al., 2005).
Die Forschung deutet außerdem darauf hin, dass Magnetstimulation den räumlichen Neglect verbessern kann. Dabei handelt es sich um ein häufig auftretendes und schwer wiegendes Syndrom nach einem Schlaganfall (Cazzoli et al., 2012). 

Auf www.clinicaltrials.gov ist es möglich, die Entwicklung von laufenden klinischen Studien zur Anwendung von rTMS bei der Rehabilitation nach verschiedenen Erkrankungen und Traumen (z. B. Schlaganfall) zu verfolgen. Finden Sie hier ausgewählte Kunden aus dem Bereich der Forschung. 

Die Rehabilitation mit Magnetstimulation ist noch nicht von einer Regulierungsbehörde zugelassen worden, und die Behandlung wird als experimentell angesehen.

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Schizophrenie - akustische Halluzinationen

Akustische Halluzinationen sind eine fehlerhafte Wahrnehmung von Geräuschen. Bei einer häufigen Form hört man eine oder mehr Stimmen. Dies ist häufig mit psychotischen Störungen wie Schizophrenie assoziiert. Trotz intensiver Behandlung mit Antipsychotika persistieren die akustischen Halluzinationen häufig.

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Akustische Halluzinationen sind eine fehlerhafte Wahrnehmung von Geräuschen. Bei einer häufigen Form hört man eine oder mehr Stimmen. Dies ist häufig mit psychotischen Störungen wie Schizophrenie assoziiert. Trotz intensiver Behandlung mit Antipsychotika persistieren die akustischen Halluzinationen häufig (Shergill SS et al., 1998).

Es ist zu erwarten, dass ungefähr 75 % der mit Schizophrenie diagnostizierten Patienten akustische Halluzinationen erleben. Diese Halluzinationen sind jedoch auch bei der bipolaren Störung (20% bis 50 %), bei Major-Depression mit psychotischen Merkmalen (10 %) und bei der posttraumatischen Stressstörung (40 %) relativ häufig (Choong C et al., 2007). Dennoch sind nicht alle akustischen Halluzinationen mit einer mentalen Erkrankung assoziiert. Laut Forschungsangaben können die akustischen Halluzinationen durch eine Überreaktion des linken temporoparietalen Kortex auftreten; das ist der Teil des Gehirns, der für die Wahrnehmung von Sprache verantwortlich ist (Rosenberg et al., 2011). Die Forschung deutet darauf hin, dass die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) die neuronale Aktivität über dem temporoparietalen Kortex verändern kann. Studien haben gezeigt, dass bei Anwendung der rTMS als Zusatz zu Antipsychotika bei behandlungsresistenten Fällen Häufigkeit und Schwere der akustischen Halluzinationen reduziert werden können (Waters F., 2010).

Auf clinicaltrials.gov ist es möglich, die Entwicklung von laufenden klinischen Studien zur Behandlung akustische Halluzinationen mit rTMS zu verfolgen. Finden Sie hier ausgewählte Kunden aus dem Bereich der Forschung.

Die Behandlung von akustischen Halluzinationen mit rTMS wurde noch nicht von einer Regulierungsbehörde zugelassen, und die Behandlung wird als experimentell angesehen.

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Schmerzen

Bei der MagVita TMS-Therapie handelt es sich um eine Depressionsbehandlung auf der Basis einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS). Bei der Behandlung werden über ein MagPro TMS-Gerät abgegebene Magnetimpulse für die Stimulation von Nervenzellen in dem Teil des Gehirns, in welchem die Stimmung gesteuert wird, verwendet.

Durch schnelle Änderungen des Magnetfelds wird ein Stromfluss induziert. Bei ausreichender Amplitude und Dauer dieses ausgelösten Stromflusses werden Nervenzellen stimuliert.

Währemd der Durchführung einer rTMS-Behandlung ist keine Betäubung erforderlich. Diese Behandlung darf nicht mit ECT (Elektroschocktherapie, Electro Convulsive Therapy) verwechselt werden.

Sportmedizin

Die Produkte von MagVenture werden schon seit einem Jahrzehnt von Forschern in den USA verwendet. MagVenture und die Marke MagPro wurden als zuverlässiges, anwenderfreundliches TMS-System auf dem Markt etabliert. Und so ist MagVenture der TMS-Partner der Wahl für viele Forscher in diesem Bereich. Wenn Sie sich für ein System zur Depressionsbehandlung von MagVenture entscheiden, erhalten Sie:

  • Serien von Magnetstimulationsimpulsen im Gehirn
  • Ein nichtinvasives Verfahren – ohne Betäubung
  • Zur ambulanten Verwendung
  • Frei von den gebräuchlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva
  • Kein Einfluss auf kognitive Funktionen
  • Direkt nach der Behandlung kann der Patient seine alltäglichen Tätigkeiten wieder aufnehmen
  • Ein vorab definiertes Behandlungsprotokoll
  • Werkzeuge zur präzisen Bestimmung des BehandlungsortesUnkomplizierte Unterbrechung und erneuter Start der Behandlung (bei Bedarf)

Stimulatoren und Spulen

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